Kosten für Leergut senken und
effizient arbeiten!

Wo ist das ganze Leergut wieder hin?!

Diese Frage stellen sich die Geschäftsführer heutzutage noch viel zu oft. Immer wieder fehlt das Leergut und muss teuer nachgekauft werden. Die Kosten können jährlich problemlos auf einen fünfstelligen Betrag anwachsen und ein Schuldiger ist so gut wie nie zu finden. War es der Fahrer oder der Kunde? Oder ist der Lieferant und/oder die Spedition schuld an dem Loch in der Kasse? Den Sachverhalt nachhinein zu klären ist unmöglich da die Warenströme zu dynamisch und zu viele Akteure am Werke sind.

So ist bis heute in vielen Unternehmen eine EXCEL Aufstellung die einzige Möglichkeit den finanziellen Schaden zu verhindern. Wertvolle kaufmännische Angestellten verbringen Tage und sogar Wochen, aufs Jahr gesehen, mit der laufenden Pflege der Daten, um den Leergut-Schwund zu kontrollieren und zu verhindern.

Dies ist nicht nur fehleranfällig, weil die Daten nachträglich abgetippt werden, sondern auch ziemlich teuer angesichts der heutigen Möglichkeiten der Digitalisierung.

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Branchenmodule aus einer Hand

Eine Softwarelösung für die Lebensmittelbranche beherrscht die Aufgabe problemlos.

Im 21-Jahrundet sollte diese Herausforderung eigentlich keine sein. Leider beherrschen nicht sehr viele ERP Systeme diese Aufgabe.

Grund für diese fehlende Kompetenz liegt an der logistischen Verteilung der Prozesse bei der An- und Auslieferung die eine zentrale Rolle spielen. Wie so oft, spielt die Musik nicht zunächst im Büro sondern in der Produktion oder an der Rampe. Schon an dieser Stelle müssen die Mitarbeiter die Möglichkeit haben, das Kommissionierte Leergut zu erfassen und zu prüfen. Diese Daten stellen die direkte Vorlage für eine weitere Verarbeitung im Büro dar. Fehlt dieser Prozess, ist die erste Lücke da. Diese lässt sich nur schwer später schließen.

KIRATIK Sebastian Kiwitz

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Sebastian Kiwitz
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